Da gingen sie los. In der Zwischenzeit kam der Bräutigam, und die Mädchen, die darauf vorbereitet waren, begleiteten ihn in den Festsaal. Dann wurde die Tür verschlossen. (Matthäus 25,10)
Lass dich täglich füllen, mit IMPULSEN
per E-Mail von Bobby Schuller …
Berühre Gott mit deinem Glauben
Jesus erwiderte: „Jemand hat mich ganz bewusst berührt. Ich habe gespürt, wie heilende Kraft von mir ausgegangen ist!“ (Lukas 8,46)
Das Reich Gottes ist in dir
Er beauftragte sie, überall die Botschaft von Gottes Reich zu verkünden und die Kranken gesund zu machen. (Lukas 9,2)
Glaube ist mächtig
Als die Frau erkannte, dass Jesus alles bemerkt hatte, kam sie zitternd zu ihm und fiel vor ihm nieder. Vor allen Leuten erzählte sie, weshalb sie ihn berührt hatte und wie sie sofort gesund geworden war. „Meine Tochter“, sagte Jesus zu ihr, „dein Glaube hat dich geheilt. Geh in Frieden!“ (Lukas 8,47-48)
Hat das Innenleben Substanz?
Kinder, ihr seid von Gott und habt jene überwunden; denn der in euch ist, ist größer als der, der in der Welt ist. (1.Johannes 4,4 LU)
Du wurdest für Großes geboren
So schuf Gott den Menschen als sein Abbild, ja, als Gottes Ebenbild; und er schuf sie als Mann und Frau. (1.Mose 1,27)
Lebe für etwas Größeres als du selbst bist
Weder Eigennutz noch Streben nach Ehre sollen euer Handeln bestimmen. Im Gegenteil: Seid bescheiden und achtet den anderen mehr als euch selbst. Denkt nicht an euren eigenen Vorteil. Jeder von euch soll das Wohl des anderen im Auge haben. (Philipper 2,3-4)
Verschwende dein Leben nicht
Jesus sah ihn voller Liebe an: „Etwas fehlt dir noch: Geh, verkaufe alles, was du hast, und gib das Geld den Armen. Damit wirst du im Himmel einen Reichtum gewinnen, der niemals verloren geht. Und dann komm und folge mir nach!“ (Markus 10,21-22)
Verantwortung erfordert Opfer
Dabei wollen wir nicht nach links oder rechts schauen, sondern allein auf Jesus. Er hat uns den Glauben geschenkt und wird ihn bewahren, bis wir am Ziel sind. Weil große Freude auf ihn wartete, erduldete Jesus den Tod am Kreuz und trug die Schande, die damit verbunden war. Jetzt hat er als Sieger den Ehrenplatz an der rechten Seite Gottes eingenommen. (Hebräer 12,2)
Tu das nächste Richtige
Die Gläubigen lebten wie in einer großen Familie. Was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam. Wenn es an irgendetwas fehlte, war jeder gerne bereit, ein Grundstück oder anderen Besitz zu verkaufen und mit dem Geld den Notleidenden in der Gemeinde zu helfen. Tag für Tag kamen die Gläubigen einmütig im Tempel zusammen und feierten in den Häusern das Abendmahl. In großer Freude und mit aufrichtigem Herzen trafen sie sich zu den gemeinsamen Mahlzeiten. Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil der Herr viele Menschen rettete. (Apostelgeschichte 2,44-47)
Das zweite Geschenk
Und dieser König verkündet: „Ich gebe den Beschluss des HERRN bekannt. Er hat zu mir gesagt: ‚Du bist mein Sohn, heute bin ich dein Vater geworden.‘“ (Psalm 2,7)
Ein Licht in der Dunkelheit
Das Volk, das in der Finsternis lebt, sieht ein großes Licht; hell strahlt es auf über denen, die ohne Hoffnung sind. (Jesaja 9,1)
Blühe an dem Ort auf, an dem du bist
Der HERR half Josef und ließ ihm alles gelingen, während er im Haus seines ägyptischen Herrn arbeitete. (1.Mose 39,2 NLB)
Wer ist ein Leiter?
Er wählte unter den Israeliten zuverlässige Männer aus und übertrug ihnen die Verantwortung für jeweils tausend, hundert, fünfzig oder zehn Personen. (2.Mose 18,25)
Der Geschäftswert in Aktion
Wer sie einbringt, bekommt schon jetzt seinen Lohn und sammelt Frucht für das ewige Leben. Beide sollen sich über die Ernte freuen: wer gesät hat und wer die Ernte einbringt. (Johannes 4,36)
Die Bedeutung des Geschäftswertes
HERR, unser Gott! Zeige uns deine Güte! Lass unsere Mühe nicht vergeblich sein! Ja, lass unsere Arbeit Früchte tragen! (Psalm 90,17)
Finde ein Bedürfnis und stille es
Denn als ich hungrig war, habt ihr mir zu essen gegeben. Als ich Durst hatte, bekam ich von euch etwas zu trinken. Ich war ein Fremder bei euch, und ihr habt mich aufgenommen. Ich hatte nichts anzuziehen, und ihr habt mir Kleidung gegeben. Ich war krank, und ihr habt für mich gesorgt. Ich war im Gefängnis, und ihr habt mich besucht. (Matthäus 25,35-36)
Wir brauchen einander
Denkt bei allem daran, dass ihr letztlich für ihn und nicht für die Menschen arbeitet. (Kolosser 3,23)
Wer wird der Größte sein?
Wer unter euch groß sein will, der soll allen anderen dienen. (Matthäus 23,11)
Diene auf eine neue Weise
Aber jetzt sind wir nicht länger an das Gesetz gebunden, sondern von ihm befreit, denn für das Gesetz sind wir tot. Deswegen können wir Gott durch seinen Heiligen Geist in einer völlig neuen Weise dienen und müssen es nicht mehr wie früher durch die bloße Erfüllung toter Buchstaben tun. (Römer 7,6)
Lass dich vom Heiligen Geist erfüllen
Dann will ich herabkommen und mit dir sprechen. Ich werde etwas von meinem Geist, der auf dir ruht, nehmen und auf sie legen. Sie sollen von nun an die Last mit dir teilen. Du musst die Verantwortung für das Volk nicht mehr allein tragen. (4.Mose 11,17)
Wachse in deiner Fähigkeit zu dienen
Gott hat jedem von uns unterschiedliche Gaben geschenkt. Hat jemand die Gabe bekommen, in Gottes Auftrag prophetisch zu reden, dann muss dies mit der Lehre unseres Glaubens übereinstimmen. Wem Gott einen praktischen Dienst übertragen hat, der soll ihn gewissenhaft ausführen. Wer die Gemeinde im Glauben unterweist, soll diesem Auftrag gerecht werden. (Römer 12,6-7)
Dein Auftrag ist es, zu dienen
Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat. Wenn ihr die vielfältigen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, setzt ihr sie richtig ein. (1.Petrus 4,10)
Ein doppelter Auftrag
Uns Aposteln hat Christus den Auftrag und die Vollmacht gegeben, diese Botschaft überall bekannt zu machen. Ja, Gott selbst ist es, der durch uns die Menschen ruft. So bitten wir im Auftrag von Christus: „Bleibt nicht Gottes Feinde! Nehmt die Versöhnung an, die Gott euch anbietet!“ (2.Korinther 5,20)
Der Himmel befindet sich auf der anderen Seite
Freuen darf sich, wer auf die Probe gestellt wird und sie besteht; denn Gott wird ihm den Siegeskranz geben, das ewige Leben, das er allen versprochen hat, die ihn lieben. (Jakobus 1,12)
Geh die Extrameile
„Sehr gut“, sagte sein Herr, „du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du hast dich in kleinen Dingen als zuverlässig erwiesen, darum werde ich dir auch Größeres anvertrauen. Komm zum Freudenfest deines Herrn!“ (Matthäus 25,21)
Jede Arbeit hat zwei Löhne
Sammelt keine Schätze hier auf der Erde! Denn ihr müsst damit rechnen, dass Motten und Rost sie zerfressen oder Einbrecher sie stehlen. Sammelt lieber Schätze bei Gott. Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und können auch nicht von Einbrechern gestohlen werden. Denn euer Herz wird immer dort sein, wo ihr eure Schätze habt. (Matthäus 6,19-21)
Unter Druck gemacht
Auf die Worte des HERRN ist Verlass, sie sind rein und echt wie Silber, das im Schmelzofen siebenmal gereinigt wurde. (Psalm 12,7 GNB)
Zwischen zwei Siegen
Darüber freut ihr euch von ganzem Herzen, auch wenn ihr jetzt noch für eine kurze Zeit auf manche Proben gestellt werdet und viel erleiden müsst. So wird sich euer Glaube bewähren und sich als wertvoller und beständiger erweisen als pures Gold, das im Feuer gereinigt wurde. Lob, Ruhm und Ehre werdet ihr dann an dem Tag empfangen, an dem Christus für alle sichtbar kommt. (1.Petrus 1,6-7)
Gott bittet dich, einen Preis zu zahlen
„Vater, wenn es dein Wille ist, dann lass diesen bitteren Kelch des Leidens an mir vorübergehen. Aber nicht, was ich will, sondern was du willst, soll geschehen.“ (Lukas 22,42)
Eine „Mach-es-direkt-Einstellung“
Sie haben sehr viel mehr getan, als wir jemals erwarten konnten, denn sie schenkten sich geradezu selbst, zuerst dem Herrn, danach auch uns, ganz so, wie Gott es wollte. (2.Korinther 8,5)
Der Gott, der die Scherben aufsammelt
Gott aber, von dem ihr so viel unverdiente Güte erfahrt, hat euch durch Christus dazu berufen, nach dieser kurzen Leidenszeit in seine ewige Herrlichkeit aufgenommen zu werden. Er wird euch ans Ziel bringen, euch Kraft und Stärke geben und dafür sorgen, dass ihr fest und sicher steht. (1.Petrus 5,10)
Gott kann alles wenden
Ihr wolltet mir Böses tun, aber Gott hat Gutes daraus entstehen lassen. Durch meine hohe Stellung konnte ich vielen Menschen das Leben retten. (1.Mose 50,20)
Besonnen und wachsam
Seid besonnen und wachsam! Denn der Teufel, euer Todfeind, läuft wie ein brüllender Löwe um euch herum. Er wartet nur darauf, dass er einen von euch verschlingen kann. Stark und fest im Glauben sollt ihr seine Angriffe abwehren. Und denkt daran, dass alle Brüder und Schwestern auf der Welt diese Leiden ertragen müssen. (1.Petrus 5,8-9)
Lade alle deine Sorgen bei ihm ab
Ladet alle eure Sorgen bei Gott ab, denn er sorgt für euch. (1.Petrus 5,7)
Jesus wird dich zum Sieg leiten
Unser Herr Jesus Christus aber und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe geschenkt und in seiner Barmherzigkeit einen unvergänglichen Trost und eine verlässliche Hoffnung gegeben hat, er ermutige euch und gebe euch Kraft, Gutes zu tun in Wort und Tat. (2.Thessalonicher 2,16-17)
Wir sind zu einem geistlichen Leben berufen
Durch Gottes Geist haben wir neues Leben, darum wollen wir uns jetzt ganz von ihm bestimmen lassen! (Galater 5,25)
Säe treu weiter
Aber dann gibt es auch Menschen, die sind wie der fruchtbare Boden, auf den die Saat fällt: Sie hören Gottes Botschaft, verstehen sie und bringen Frucht, hundert-, sechzig- oder dreißigfach. (Matthäus 13,23)
Ein Akt der Mitschöpfung
Daher beurteilen wir auch niemanden mehr nach rein menschlichen Maßstäben. Selbst wenn wir Christus früher danach beurteilt haben, so tun wir das heute nicht mehr. Gehört also jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas völlig Neues hat begonnen. (2.Korinther 5,16-17)
Leben mit einem Ziel
Wenn du etwas tust, dann sei mit vollem Einsatz bei der Sache! Denn im Totenreich, wohin auch du einmal gehen wirst, ist es vorbei mit allem Denken und Tun, dort gibt es weder Erkenntnis noch Weisheit. (Prediger 9,10)
Erfüllt von Barmherzigkeit und Liebe
Menschen, die so standhaft waren, sind wirklich glücklich zu schätzen. Zu ihnen sehen wir auf. Denkt doch nur an Hiob! Ihr habt alle schon gehört, wie geduldig er sein Leiden ertragen hat. Und ihr wisst, dass der Herr alles zu einem guten Ende führte. Er ist voller Barmherzigkeit und Liebe. (Jakobus 5,11)
Tu das, und du wirst leben
Der Gesetzeslehrer antwortete: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Hingabe, mit all deiner Kraft und mit deinem ganzen Verstand. Und auch deinen Mitmenschen sollst du so lieben wie dich selbst.“ „Richtig!“, erwiderte Jesus. „Tu das, und du wirst leben.“ (Lukas 10,27-28)
Wir gestalten und wir kümmern uns
Ohne eigenes Verschulden sind alle Geschöpfe der Vergänglichkeit ausgeliefert, weil Gott es so bestimmt hat. Aber er hat ihnen die Hoffnung gegeben, dass sie zusammen mit den Kindern Gottes einmal von Tod und Vergänglichkeit erlöst und zu einem neuen, herrlichen Leben befreit werden. (Römer 8, 20-21)
Zwei Arten von Sünde
Wer Gelegenheit hat, Gutes zu tun, und tut es trotzdem nicht, der wird vor Gott schuldig. (Jakobus 4,17)
Wie bekomme ich ewiges Leben?
Da stand ein Gesetzeslehrer auf, um Jesus eine Falle zu stellen. „Lehrer“, fragte er, „was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?“ (Lukas 10,25)
Das Gewöhnliche bringt Außergewöhnliches hervor
Nur wer im Kleinen treu ist, wird es auch im Großen sein. Wenn ihr bei kleinen Dingen unzuverlässig seid, werdet ihr es auch bei großen sein. (Lukas 16,10)
Dem Drang nach Aufgeben widerstehen
Ich bin ganz sicher, dass Gott sein gutes Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus kommt. (Philipper 1,6)
Das Privileg der Geduld
Ein vernünftiger Mensch gerät nicht schnell in Zorn; es ehrt ihn, wenn er über Verfehlungen hinwegsehen kann. (Sprüche 19,11)
Ein verändertes Herz
Mit meinem Geist erfülle ich euch, damit ihr nach meinen Weisungen lebt, meine Gebote achtet und sie befolgt. (Hesekiel 36,27)
Nur eine Möglichkeit entfernt
Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen. Nutzt die Zeit, so gut ihr könnt, denn wir leben in einer schlimmen Zeit. (Epheser 5,15-16)
Investiere, was du hast
Was der Fleißige plant, bringt ihm Gewinn; wer aber allzu schnell etwas erreichen will, hat nur Verlust. (Sprüche 21,5)
Sag Ja zu dem, was wirklich zählt
Um eines möchte ich euch vor allem noch bitten, meine Brüder und Schwestern: Schwört nicht, weder beim Himmel noch bei der Erde noch bei sonst etwas! Wenn ihr „Ja“ sagt, dann muss man sich darauf verlassen können. Und wenn ihr „Nein“ sagt, dann steht auch dazu. Sonst müsst ihr euch vor Gottes Gericht dafür verantworten. (Jakobus 5,12)
Worauf dein Fokus liegt, dahin geht deine Kraft
Ihr habt Jesus Christus als euren Herrn angenommen; nun lebt auch in der Gemeinschaft mit ihm. Wie ein Baum in der Erde, so sollt ihr in Christus fest verwurzelt bleiben, und nur er soll das Fundament eures Lebens sein. Haltet fest an dem Glauben, den man euch lehrte. Für das, was Gott euch geschenkt hat, könnt ihr ihm gar nicht genug danken. (Kolosser 2,6-7)
Eine positive Einstellung
So kam ich zu dem Schluss, dass es für den Menschen nichts Besseres gibt, als fröhlich zu sein und das Leben zu genießen. (Prediger 3,12)
Fokussiere dich auf diese Dinge
Schließlich, meine lieben Brüder und Schwestern, orientiert euch an dem, was wahrhaftig, vorbildlich und gerecht, was redlich und liebenswert ist und einen guten Ruf hat. Beschäftigt euch mit den Dingen, die auch bei euren Mitmenschen als Tugend gelten und Lob verdienen. (Philipper 4,8)
Lebensspendende Inhalte
Wenn ein böser Geist einen Menschen verlässt, irrt er durch Wüsten und sucht nach einer Bleibe. Wenn er keine findet, sagt er sich: „Ich gehe lieber wieder in meine alte Behausung!“ Er kehrt zurück und findet alles sauber und aufgeräumt. (Lukas 11,24-25 GNB)
Ein unerklärlicher Frieden
Ich wünsche euch, dass Gottes Gnade und sein Friede euch immer mehr erfüllen. Das wird geschehen, wenn ihr Gott und unseren Herrn Jesus immer besser kennen lernt. (2.Petrus 1,2)
Danken bedeutet, sich zu erinnern
Lieber Philemon! Ich danke meinem Gott immer wieder, wenn ich im Gebet an dich denke. (Philemon 1,4)
Ein neuer Name
Der Statthalter hatte dies alles mit angesehen, und von nun an glaubte er an den Herrn. Er war tief beeindruckt von der Lehre, die Paulus weitergab, und von dem, was sie bewirkte. (Apostelgeschichte 13,12)
Ein neuer Kurs
Saulus verfolgte noch immer voller Hass alle, die an den Herrn glaubten, und drohte ihnen an, sie hinrichten zu lassen. Er ging zum Hohenpriester und ließ sich von ihm Empfehlungsschreiben für die jüdische Gemeinde in Damaskus mitgeben. Sie ermächtigten ihn, auch dort die Anhänger der neuen Lehre aufzuspüren und sie – ganz gleich ob Männer oder Frauen – als Gefangene nach Jerusalem zu bringen. (Apostelgeschichte 9,1-2)
Ich bin dabei und UNTERSTÜTZE die Kampagne „VOLL LEBEN“ …