Lass dich täglich füllen, mit IMPULSEN
per E-Mail von Bobby Schuller …

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Das Privileg der Geduld

Ein vernünftiger Mensch gerät nicht schnell in Zorn; es ehrt ihn, wenn er über Verfehlungen hinwegsehen kann. (Sprüche 19,11)

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Ein verändertes Herz

Mit meinem Geist erfülle ich euch, damit ihr nach meinen Weisungen lebt, meine Gebote achtet und sie befolgt. (Hesekiel 36,27)

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Nur eine Möglichkeit entfernt

Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen. Nutzt die Zeit, so gut ihr könnt, denn wir leben in einer schlimmen Zeit. (Epheser 5,15-16)

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Investiere, was du hast

Was der Fleißige plant, bringt ihm Gewinn; wer aber allzu schnell etwas erreichen will, hat nur Verlust. (Sprüche 21,5)

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Sag Ja zu dem, was wirklich zählt

Um eines möchte ich euch vor allem noch bitten, meine Brüder und Schwestern: Schwört nicht, weder beim Himmel noch bei der Erde noch bei sonst etwas! Wenn ihr „Ja“ sagt, dann muss man sich darauf verlassen können. Und wenn ihr „Nein“ sagt, dann steht auch dazu. Sonst müsst ihr euch vor Gottes Gericht dafür verantworten. (Jakobus 5,12)

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Worauf dein Fokus liegt, dahin geht deine Kraft

Ihr habt Jesus Christus als euren Herrn angenommen; nun lebt auch in der Gemeinschaft mit ihm. Wie ein Baum in der Erde, so sollt ihr in Christus fest verwurzelt bleiben, und nur er soll das Fundament eures Lebens sein. Haltet fest an dem Glauben, den man euch lehrte. Für das, was Gott euch geschenkt hat, könnt ihr ihm gar nicht genug danken. (Kolosser 2,6-7)

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Eine positive Einstellung

So kam ich zu dem Schluss, dass es für den Menschen nichts Besseres gibt, als fröhlich zu sein und das Leben zu genießen. (Prediger 3,12)

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Fokussiere dich auf diese Dinge

Schließlich, meine lieben Brüder und Schwestern, orientiert euch an dem, was wahrhaftig, vorbildlich und gerecht, was redlich und liebenswert ist und einen guten Ruf hat. Beschäftigt euch mit den Dingen, die auch bei euren Mitmenschen als Tugend gelten und Lob verdienen. (Philipper 4,8)

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Lebensspendende Inhalte

Wenn ein böser Geist einen Menschen verlässt, irrt er durch Wüsten und sucht nach einer Bleibe. Wenn er keine findet, sagt er sich: „Ich gehe lieber wieder in meine alte Behausung!“ Er kehrt zurück und findet alles sauber und aufgeräumt. (Lukas 11,24-25 GNB)

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Ein unerklärlicher Frieden

Ich wünsche euch, dass Gottes Gnade und sein Friede euch immer mehr erfüllen. Das wird geschehen, wenn ihr Gott und unseren Herrn Jesus immer besser kennen lernt. (2.Petrus 1,2)

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Ein neuer Name

Der Statthalter hatte dies alles mit angesehen, und von nun an glaubte er an den Herrn. Er war tief beeindruckt von der Lehre, die Paulus weitergab, und von dem, was sie bewirkte. (Apostelgeschichte 13,12)

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Ein neuer Kurs

Saulus verfolgte noch immer voller Hass alle, die an den Herrn glaubten, und drohte ihnen an, sie hinrichten zu lassen. Er ging zum Hohenpriester und ließ sich von ihm Empfehlungsschreiben für die jüdische Gemeinde in Damaskus mitgeben. Sie ermächtigten ihn, auch dort die Anhänger der neuen Lehre aufzuspüren und sie – ganz gleich ob Männer oder Frauen – als Gefangene nach Jerusalem zu bringen. (Apostelgeschichte 9,1-2)

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Schaffe etwas Raum im Leben

Ihr sollt euer altes Leben wie alte Kleider ablegen. Folgt nicht mehr euren Leidenschaften, die euch in die Irre führen und euch zerstören. Lasst euch in eurem Denken verändern und euch innerlich ganz neu ausrichten. (Epheser 4,22-23)

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Unser übernatürlicher Beschützer

Wehe! Nach Zion rette dich, die du wohnst bei der Tochter Babel! Denn so spricht der HERR Zebaoth, nachdem seine Herrlichkeit mich gesandt hat zu den Völkern, die euch berauben: „Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.“ (Sacharja 2,11-12 LU)

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Sicherheit und Herrlichkeit

Der HERR verspricht: „Ich selbst werde die Stadt ringsum wie eine Mauer aus Feuer beschützen. Mit meiner ganzen Macht und Herrlichkeit will ich wieder mitten in Jerusalem wohnen.“ (Sacharja 2,9)

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Kämpf nicht allein

Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben. Wer mit mir verbunden bleibt, so wie ich mit ihm, der trägt viel Frucht. Denn ohne mich könnt ihr nichts ausrichten. (Johannes 15,5)

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Gott kann dich heilen

Glücklich ist, wer sich für die Schwachen einsetzt! Wenn ihn ein Unglück trifft, hilft der HERR ihm wieder heraus. Der HERR wird ihn beschützen und am Leben erhalten; im ganzen Land wird man von seinem Glück erzählen. Gott überlässt ihn nicht der Willkür seiner Feinde. Und wenn er auf dem Krankenbett liegt, steht der HERR ihm zur Seite und hilft ihm wieder auf. (Psalm 41,2-4)

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Wie man schneller Ziele erreicht

Selbst wenn meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du, Gott, doch allezeit meine Stärke – ja, du bist alles, was ich brauche! (Psalm 73,26)

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Die zweite Chance

Da wandte sich Petrus an Jesus und fragte ihn: „Herr, wenn mein Bruder oder meine Schwester an mir schuldig wird, wie oft muss ich ihnen verzeihen? Siebenmal?“ Jesus antwortete: „Nein, nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal!“ (Matthäus 18, 21-22 GNB)

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Es gibt ein gutes „Warum“

Da war uns klar, dass Gott uns gerufen hatte, den Menschen dort die rettende Botschaft zu verkünden. Wir suchten sofort nach einer Gelegenheit zur Überfahrt. (Apostelgeschichte 16,10)

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Wenn es richtig für dich läuft

Halte dir immer vor Augen, was gut und richtig ist, und geh geradlinig darauf zu. Wähle sorgsam deine Schritte und weiche nicht vom rechten Weg ab! (Sprüche 4,25-26)

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In der Gegenwart aufgegangen

Denn ich allein weiß, was ich mit euch vorhabe: Ich, der HERR, habe Frieden für euch im Sinn und will euch aus dem Leid befreien. Ich gebe euch wieder Zukunft und Hoffnung. Mein Wort gilt! (Jeremia 29,11)

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Von der Zukunft angezogen

Wie gesagt, meine lieben Brüder und Schwestern, ich weiß genau: Noch bin ich nicht am Ziel angekommen. Aber eins steht fest: Ich will vergessen, was hinter mir liegt, und schaue nur noch auf das Ziel vor mir. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen, das Leben in Gottes Herrlichkeit. Denn dazu hat uns Gott durch Jesus Christus berufen. (Philipper 3,13-14)

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Ein völlig verändertes Herz

Ich fragte: „Herr, wer bist du?“, worauf er antwortete: „Ich bin Jesus, den du verfolgst! Aber steh jetzt auf; denn ich bin dir erschienen, um dich zu meinem Diener und Zeugen zu machen. Verkünde den Menschen, was du heute erlebt hast und was ich dir in Zukunft zeigen werde.“ (Apostelgeschichte 26,15-16)

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Entscheide dich, Jesus Christus nachzufolgen

Um Christus allein geht es mir. Ihn will ich immer besser kennen lernen: Ich will die Kraft seiner Auferstehung erfahren, aber auch seine Leiden möchte ich mit ihm teilen und mein Leben ganz für Gott aufgeben, so wie es Jesus am Kreuz getan hat. Dann werde ich auch mit allen, die an Christus glauben, von den Toten auferstehen. (Philipper 3,10-11)

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Ein Leben ohne Mauern

Da trat der Engel vor, der bis jetzt mit mir gesprochen hatte. Ein anderer Engel kam ihm entgegen und gab ihm den Auftrag: „Lauf und sag dem jungen Mann mit der Messschnur: Jerusalem soll keine Mauer mehr haben, damit der Platz für die vielen Menschen und Tiere ausreicht.“ (Sacharja 2,7-8)

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Baue zuerst Gottes Haus

Darum will ich Erbarmen haben und mich Jerusalem aufs Neue zuwenden. Mein Tempel soll wieder aufgebaut werden, ja, die ganze Stadt soll neu erstehen. Das verspreche ich, der HERR, der allmächtige Gott! (Sacharja 1,16)

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Wenn sich Freiheit fremd anfühlt

Ich, der HERR, war voller Zorn über eure Vorfahren und musste sie hart bestrafen. Darum richte dem Volk von mir, dem allmächtigen Gott, aus: Kehrt um, kommt zu mir zurück! Dann wende auch ich mich euch wieder zu. Denn ich bin der HERR, und mein Wort gilt! (Sacharja 1,2-3)

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Gottes Augapfel

Behüte mich wie einen Augapfel und gib mir Zuflucht unter dem Schatten deiner Flügel. (Psalm 17,8 NLB)

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Abba Vater

Denn der Geist Gottes, den ihr empfangen habt, führt euch nicht in eine neue Sklaverei, in der ihr wieder Angst haben müsstet. Er hat euch vielmehr zu Gottes Söhnen und Töchtern gemacht. Jetzt können wir zu Gott kommen und zu ihm sagen: „Abba, lieber Vater!“ Gottes Geist selbst gibt uns die innere Gewissheit, dass wir Gottes Kinder sind. (Römer 8,15-16)

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Das Tal vor dem Sieg

Darüber freut ihr euch von ganzem Herzen, auch wenn ihr jetzt noch für eine kurze Zeit auf manche Proben gestellt werdet und viel erleiden müsst. So wird sich euer Glaube bewähren und sich als wertvoller und beständiger erweisen als pures Gold, das im Feuer gereinigt wurde. Lob, Ruhm und Ehre werdet ihr dann an dem Tag empfangen, an dem Christus für alle sichtbar kommt. (1.Petrus 1,6-7)

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Die Treppe zu unerschütterlichem Segen

Während er schlief, hatte er einen Traum: Er sah eine Treppe, die auf der Erde stand und bis zum Himmel reichte. Engel Gottes stiegen hinauf und herab. Oben auf der Treppe stand der HERR und sagte zu ihm: „Ich bin der HERR, der Gott Abrahams und Isaaks. Das Land, auf dem du liegst, werde ich dir und deinen Nachkommen geben!“ (1.Mose 28,12-13)

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Andachten

Vom 1. Juni bis zum 15. Oktober veröffentlichen wir hier täglich eine Andacht.

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